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PASCH-Klasse 2026: Schule fertig – und dann?
Stellt euer Team vor und löst jeden Monat eine neue Aufgabe. Die besten Beiträge werden prämiert. Am Jahresende habt ihr die Chance auf den Hauptpreis.
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Online-Seminare
Die Fortbildungen richten sich an PASCH-Lehrkräfte und PASCH-Mitarbeitende. Sie informieren über Angebote der PASCH-Website und behandeln methodisch-didaktische und landeskundliche Themen.
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Schulporträts
PASCH-Schulen aus der ganzen Welt stellen sich näher vor. Präsentieren Sie auch Ihre PASCH-Schule und bieten Sie anderen Schulen im Netzwerk die Gelegenheit, sich zu informieren und Kontakt zu suchen.
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gemeinsam. lernen. weltweit.
PASCH steht für die Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“. Sie vernetzt weltweit mehr als 2.000 Schulen, an denen Deutsch einen besonders hohen Stellenwert hat.
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PASCH-Mentoring-Programm: Jetzt bewerben!
Beginnst du gerade oder bald ein Studium, eine Ausbildung oder einen Freiwilligendienst in Deutschland? Dann bewirb dich für das PASCH‑Mentoring‑Programm und hol dir Unterstützung von erfahrenen Alumni für deinen Start!
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Praktika für Lehramtsstudierende und Freiwilligendienste an PASCH-Schulen bieten jungen Menschen aus Deutschland die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln.
© Team Asla Umudunu Yitirmeyenler aus der Türkei
Dezember: PASCH-Klasse des Monats
Das Gewinnerteam im Dezember steht fest: Es nennt sich „Asla Umudunu Yitirmeyenler“ und kommt aus der Türkei. Übersetzt bedeutet der Name „Menschen, die niemals die Hoffnung verlieren“. In ihrem Beitrag zur Challenge „Deutsche Spuren“ berichten sie über den deutschen Architekten Bruno Taut, der ihre Schule entworfen hat. Diese empfinden sie als eine besonders angenehme Lernumgebung. Herzlichen Glückwunsch!
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PASCH aktuell – Nachrichten aus aller Welt
Was gibt es Neues in der PASCH-Welt? Partner und Beteiligte der PASCH-Initiative berichten über aktuelle Entwicklungen, Projekte und Veranstaltungen.
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wiederbeleben: etwas, das lange nicht genutzt oder vergessen war, erneut aktivieren und ihm neues Leben geben
leerstehend: nicht bewohnt oder genutzt
der Gutshof, die Gutshöfe: ein großer landwirtschaftlicher Hof, der früher oft Mittelpunkt eines Dorfes war und aus mehreren Gebäuden bestand
das Atelier, die Ateliers: ein Arbeitsraum für künstlerische oder kreative Tätigkeiten
überdacht: mit einem Dach, vor Sonne und Regen geschützt
das Holzpodest, die Holzpodeste: eine leicht erhöhte Fläche aus Holz, auf der man sich aufhalten oder etwas präsentieren kann
umschlossen: hier: mit Gebäuden an allen vier Seiten
die Weitläufigkeit: die Eigenschaft eines Ortes, sehr offen zu sein und eine große Fläche zu haben
die Schmiede, die Schmieden: eine Werkstatt, in der Metall bearbeitet wird
unzählig: so viele, dass man sie nicht mehr zählen kann
der Förderantrag, die Förderanträge: ein offizieller Antrag auf finanzielle Unterstützung, zum Beispiel bei staatlichen Stellen oder Stiftungen
der Aufwand: die Menge an Zeit und Arbeit, die für etwas nötig ist
etwas auf die Füße stellen: etwas planen, organisieren und dann in die Tat umsetzen
die Vermutung liegt nahe: es ist sehr wahrscheinlich
denkmalpflegerisch: den Schutz, die Erhaltung und den respektvollen Umgang mit historischen Gebäuden betreffend
die Verpflichtung, die Verpflichtungen: hier: eine Aufgabe, die man für eine Gemeinschaft erfüllen muss
der Zugezogene, die Zugezogenen: eine Person, die neu an einen Ort gekommen ist und dort lebt
jemandem skeptisch gegenüberstehen: Zweifel und Misstrauen gegenüber jemandem haben
sich abstimmen: sich mit anderen besprechen und gemeinsam Entscheidungen treffen
zerbrechen: kaputt gehen, nach Konflikten auseinandergehen
sich auf das Wesentliche fokussieren: sich bewusst nur auf die wichtigsten Dinge konzentrieren
etwas hosten: hier: eine Website oder einen Podcast für ein Publikum anbieten
die Raumaufteilung: die Art und Weise, wie ein Haus oder eine Wohnung in einzelne Bereiche aufgeteilt ist
begrenzt: hier: klein, gering
etwas unterschätzen: etwas für wenig schwierig halten, als es tatsächlich ist
die Baugenehmigung, die Baugenehmigungen: eine offizielle Erlaubnis der Behörden, ein Gebäude zu bauen
der Behördengang, die Behördengänge: der Kontakt mit staatlichen Ämtern, um zum Beispiel ein Dokument zu beantragen
zeitaufwändig: etwas, das viel Zeit benötigt
behördliche Vorgaben: offizielle Regeln und Anforderungen, die von staatlichen Stellen festgelegt werden
akribisch: sehr genau und sorgfältig
jemanden einengen: hier: zu wenig Raum für eigene Entscheidungen lassen
der Waldpädagoge, die Waldpädagogen: eine Person, die Kindern und Erwachsenen den Wald erklärt und zeigt, warum er wichtig ist
der Naturschutzwächter, die Naturschutzwächter: jemand, der darauf achtet, dass Tiere, Pflanzen und Natur geschützt werden
die Wurzel, die Wurzeln: Teil einer Pflanze oder eines Baumes, der im Boden ist und Wasser und Nährstoffe aufnimmt
flach: nicht hoch oder tief
der Regenwurm, die Regenwürmer: ein kleines längliches Tier ohne Beine, das im Boden lebt und abgestorbene Pflanzenreste frisst
das Totholz: abgestorbene Äste und Bäume, die im Wald liegen
die Waldführung, die Waldführungen: ein Spaziergang im Wald mit einer Person, die viel über den Wald weiß und erzählt
die Naturschutzinitiative, die Naturschutzinitiativen: eine Gruppe von Menschen, die sich für den Schutz der Natur einsetzt
das Voralpenland: das Gebiet vor den Alpen
der Nadelbaum, die Nadelbäume: ein Baum mit Nadeln statt Blättern, zum Beispiel eine Tanne
der Laubbaum, die Laubbäume: ein Baum mit Blättern, die im Herbst abfallen, zum Beispiel eine Eiche
das Reh, die Rehe: Tier mit braunem Fell und dünnen langen Beinen, das im Wald lebt
das Wildschwein, die Wildschweine: ein großes wildes Schwein mit harten kurzen Haaren, das im Wald lebt
der Luchs, die Luchse: eine große Wildkatze
der Mäusebussard, die Mäusebussarde: ein großer Vogel, der Mäuse frisst und über Felder fliegt
der Specht, die Spechte: ein Vogel, der mit dem Schnabel Löcher in Bäume hackt
der Steinadler, die Steinadler: ein großer Vogel, der in den Bergen lebt
die Trockenheit: wenn es lange nicht geregnet hat und der Boden sehr trocken ist
die Artenvielfalt: viele verschieden Tiere und Pflanzen in einem Gebiet
überleben: weiterleben, nicht sterben, auch wenn es schwierig ist
anstrengend: eine Aktivität, für die man viel Energie braucht
verbringen: hier: was die Schülerinnen und Schüler in der Pause machen
die Entspannung: wenn man nichts tun muss
klettern: sich z.B. auf einem Baum nach oben bewegen
schaukeln: sich hin- und her bewegen
der Pausenhof, die Pausenhöfe: ein Platz zwischen Schulgebäuden, auf den die Schülerinnen und Schüler in der Pause gehen können
schaukeln: sich hin- und her bewegen
klettern: sich z.B. auf einem Baum nach oben bewegen
die Regel, die Regeln: was man tun darf und was nicht
der Klassenraum, die Klassenräume: das Zimmer, in dem man in der Schule lernt
ausnahmsweise: etwas, was man normalerweise nicht macht
sinnvoll: hier: richtig, gut
aufpassen: hier: gemeinsam dafür arbeiten, dass die Schule sauber ist
das Missgeschick, die Missgeschicke: wenn man z.B. etwas kaputtmacht oder einen kleinen Unfall hat
stolpern: Wenn beim Gehen einen Gegenstand auf dem Weg nicht sieht und fast hinfällt
entdecken: hier: finden