Lernen, lernen, lernen – das ist das Ziel einer Ausbildung. Aber wer lernt? Wo? Was? Wie? Und von wem? Das erklären wir hier.
A wie Ausbilder oder Ausbilderin
Die Ausbilderin oder der Ausbilder zeigt den Azubis im Ausbildungsbetrieb, wie sie die Arbeit richtig machen. Er hilft ihnen beim Lernen.
B wie Berufsschule
In der Berufsschule lernen die Azubis, was sie für ihren Beruf wissen müssen. Im Ausbildungsbetrieb können sie diese Informationen dann für ihre Arbeit benutzen.
D wie dual
In Deutschland gibt es eine duale Ausbildung. Das heißt: Die Ausbildung hat zwei Teile: einen Teil in der Schule und einen Teil im Ausbildungsbetrieb.
F wie Facharbeiter oder Facharbeiterin
Ein Facharbeiter oder eine Facharbeiterin ist eine Person, die mit der Berufsausbildung fertig ist und in ihrem Beruf arbeitet.
G wie Gehalt
Facharbeiterinnen und Facharbeiter bekommen ein gutes Gehalt. Auszubildende bekommen kein Gehalt. Aber sie bekommen Geld für ihre Arbeit. Es heißt Ausbildungsvergütung.
L wie Lehrling
Lehrling ist ein altes Wort für „Auszubildender“ oder „Auszubildende“.
M wie Meister oder Meisterin
Facharbeiterinnen und Facharbeiter können weiter lernen und eine Prüfung zum Meister oder zur Meisterin machen. Dann können sie eine Firma haben. Da können Azubis arbeiten und lernen.
P wie Praktikum
Wenn eine Person einen Beruf kennenlernen möchte, kann sie ein Praktikum machen. Sie ist für eine kurze Zeit in einer Firma. Sie kann sehen, wie die Menschen arbeiten. Sie kann auch bei der Arbeit helfen. Man kann vor der Ausbildung oder in der Ausbildung ein Praktikum machen.
V wie Vertrag
Im Ausbildungsvertrag stehen wichtige Informationen zur Ausbildung, zum Beispiel Aufgaben, Daten, Geld und Urlaub. Die Azubis und ihre Ausbilder unterschreiben den Ausbildungsvertrag vor der Ausbildung.